Liebe Spenderinnen und Spender
Bülach, 18. März 26
Hiermit möchte ich Euch zeitnah darüber informieren, dass es im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem ausführenden Unternehmen des Tuk-Tuk-Projekts zu finanziellen Nachteilen meinerseits gekommen ist.
Leider wurden die vertraglich vereinbarten Verpflichtungen von Seiten des Unternehmens nicht erfüllt.
Das Fahrzeug wurde Ende August 2025 zu Testzwecken nach Bülach geliefert. Aufgrund festgestellter Mängel war eine geplante Inbetriebnahme nicht möglich, sodass das Fahrzeug zur Nachbesserung in die Werkstatt zurückgegeben werden musste. Es wurde eine Frist zur Behebung der Mängel gesetzt.
Aber – Im September 2025 leitete das Konkursamt Aargau ein provisorisches Konkursverfahren gegen das betreffende Unternehmen ein und veröffentlichte dies im Amtsblatt. Um meine Interessen zu wahren, habe ich beim zuständigen Amt alle notwendigen Schritte eingeleitet. Derzeit stehe ich in Kontakt mit dem Amt in Aarau; dem Handelsregister des Kantons Aargau zufolge befindet sich die Firma in Liquidation.
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen habe ich am heutigen Tage Strafanzeige gegen den Vertragspartner bei der örtlichen Polizeidienststelle gestellt.
Ich danke allen Unterstützerinnen und Unterstützern herzlich für ihren Beitrag zu diesem Projekt.
Eine transparente Kommunikation ist mir besonders wichtig, auch wenn eine Umsetzung in absehbarer Zeit wie ursprünglich geplant, aufgrund der geschilderten Umstände nicht möglich ist.
Momentan bleibt mir nichts anderes übrig, als auf weitere Mitteilungen des Konkursamts zu warten. Für Rückfragen erreichen Sie mich gerne unter [email protected].
Mit freundlichen Grüßen
Seit einiger Zeit baue ich gemächlich aber kontinuierlich meine Manufaktur auf, womit ich uns allen immer wieder neu das Geschenke unserer Natur an uns alle in Erinnerung rufen möchte. Und wie gelingt dies besser, wie durch den Magen. Insofern verarbeite ich das Gute, das rund um uns alle herum wächst, nach jahrhundertelang erprobter Machart zu diversen Köstlichkeiten.
Klein aber fein ist hier das Motto.
«Manche Menschen meinen es grundehrlich, und dann gibt es noch jene, die nur den eigenen Profit im Blick haben.»
Meine Manufaktur hat 2017 im familieneigenen Garten begonnen – und seither hat sich die Menge dieses Eingemachten soweit gesteigert, dass der Transport nicht mehr mit Manneskraft alleine möglich ist. Ein Gefährt muss her, damit ich dieses Gute zu den Menschen bringen kann.
Der nächste Schritt ist das erwähnte Gefährt für meine Manufaktur, welches sowohl als Transportfahrzeug sowie auch als Verkaufsstand fungieren soll, womit eine Marktteilnahme mit weniger Aufwand verbunden ist und ich hoffentlich mehr Menschen mit Geschenken Freuden aus und mit unserer Natur machen kann.
Ich habe eine Werkstatt gefunden, die einen Ape 500 nach meinen Bedürfnissen und Wünschen baut. Der geschätzte Endbetrag dieses (Um-)Baus ist für mich mit äusserst bescheidenen Mitteln aber kaum zu tragen. - Dass selbst Bauern mit ihrem harten Schaffen häufig auf Unterstützung aus staatlicher Sicht angewiesen sind, spricht für sich.
Gerne kannst Du einen x-beliebigen Betrag auf das Konto CH86 0070 0112 4002 4582 7 mit dem entsprechenden Vermerk einzahlen.
Und auch anonym ist dies möglich - wenn du nämlich einen Zahlungsauftrag auf der Post aufgibst, braucht es den Absendername nicht zwingend, und du hättest mich in diesem Fall effektiv aus dem Hintergrund heraus unterstützt. - Ob soo oder soo oder soo - ich danke dir tuuuusig!
Das Projekt schreitet voran, auch wenn die Finanzierung noch nicht klar geregelt ist. im Folgenden gebe ich dir in den Prozess gerne Einblick.
Am Schluss soll es irgnd eine Mischung werden aus diesen beiden - und doch ganz neuartig und in grüüüüün:
Stand 29.04.2025: Das Verkaufsregal wird auf zwei Höhen umgemodelt, damit die Produkte näher beim Kunden sind und der wertvolle Platz möglichst effizient genutzt werden kann.
Stand 25.04.2025; da der Mechaniker für länger krankgeschrieben war, holperte die Weitererstellung des TukTuks kurzweilig - aber jetzt geht es weiter und schon wird wieder fleissig geschweisst und gemecht.
Und auch hier gilt der Grundsatz - ein stabiles und sorgfältig erstelltes Fundament ist das A und O eines stabilen Endresultates, das verhebt. In dem Sinne - man sieht noch nicht wirklich viel, aber wenn das grundlegende mal erstellt ist, wirds räblä=).
Stand 20. Februar 2025: der Auszug-Kasten ist soweit geschweisst, dass die Höhe für die Innenregale bestimmt werden kann. Es geht jetzt grosse Schritte vorwärts. =)
Stand 17. Februar 2025; So kommt also dann die Türe ran, und im Verkaufsmodus kann man perfekt die Türe sowohl zu wie offen lassen, damit ich dann beides kann - von innen her verkaufen, sowie, was mir auch sehr wichtig ist, Kontakt mit den Menschen vor dem Stand auf Augenhöhe, haben.
Stand 16. Januar 2024: Jetzt kommt das Dach, oder besser gesagt die Vorrichtung hierfür, Denn sodass ich zwar das ganze in geschlossenem Zustand betreten kann,das Dach aber im aktiven Zustand höher sein soll, hat es eine Hebevorrichtung - diese ist dort, auf dem Bild sieht man es zwar nicht all zu gut, wo die Farbe der Hochstreben sich schlagartig ändert.
Per 07. Januar 2025 - der Boden ist isoliert, mit vom Lebensmittelamt akzeptiertem Belag versehen und die Hochstreben geschweisst, die ddann das Dach tragen werden.
23.12.2024 - Der bereits bestehende Unterbau wird verlängert, sodass das daraus entstehende Gefährt auch das hergibt was ich möchte - genügend Fläche um die Gluschtigkeiten unserer Natur gebührend präsentieren zu können. Und die Querstreben werden soweit rausgeschweisst, dass ich im Gefährt stehend auf Augenhöhe der Aussenstehenden bin. Gleiche Augenhöhe ist mir mehr als nur literarisch gesprochen wichtig.
Per Ende Dezember 2024 - Wie beim Kochen - bei der Vorbereitung auf ein zu kochendes Essen, macht man zuerst mal das Dessert, damit das gemacht ist und gut kühlen kann. So auch bei diesem Projekt . die Farbe der finalen Ummantelung durfte ich bestimmen. Und, es wird die RAL Farbe 6019 werden. Das Hellgrün mitten im Feld, das hervorsticht als wollte es sagen "Hier bin ich, schau mich an, ich warte auf dich, nimm miiiich"
Ja genau, das mache ich.
Die Vorfreude schaltet nun einen Gang höher. Und fährt los, quasi Mit dem Projekt im Rücken.
Das Gefährt ist gefunden und auf diesem Gerüst wird in den nächsten Monaten dann mein Tuki gebaut werden.
Das Menu steht also quasi
Anmerkung: Alle erwähnten positiven Eigenschaften der Inhaltsstoffe der einzelnen Pflanzen beruhen auf Wissen, dass schon unsere Vorfahren hatten. Die angegebenen Wirkungsweisen sind effektiv in der Praxis, ersetzen aber nicht ärztliche Verschreibungen. Auch bei Unverträglichkeiten gegen einzelne Inhaltsstoffe ist Vorsicht geboten. Vorsicht ist besser als Nachsicht, die Natur möchte ja schliesslich ein Segen sein.
andrea's Manufaktur ~ Andrea Manuela Glättli ~ Bahnhofstrasse 41 - 8180 Bülach ~ 044 500 52 74 ~ [email protected]